Manchmal lasse ich mich ja auch überzeugen ;-)

Eigentlich wollte ich lange Zeit keinen Handstaubsauger, weil ich den meines Opas vor vielen, vielen Jahren als sehr schwer und unhandlich empfunden habe. Und auf einer Messe habe ich zugesehen, dem Vorwerk-Vertreter aus genau diesem Grund dann doch irgendwann entkommen zu können. Nachdem ein Freund aber einen Akku-Handstaubsauger gekauft hat und sehr zufrieden damit war, habe ich es jetzt auch gewagt und mich bei MyTest für den Rowenta Air Force 360 beworben. – Und ich bin total überzeugt! Insbesondere ist es immer ein Kraftakt, mit dem Bodenstaubsauger die Treppe zu saugen und die ganze Kiste immer mitzuschleppen. Mit dem Air Force 360 geht das jetzt doch recht einfach! Er ist leicht, hat kein Kabel, auf das man Rücksicht nehmen müsste und er ist sehr wendig, so dass man die Stufen schnell und gründlich saugen kann. Da unsere Treppen so gerillte Schienen hat, ist es auch mit einem Besen schwierig, den Staub zu entfernen.

Meine Sorge wegen des beutellosen Saugens war, dass der Staub beim Entsorgen in die Mülltonne sich überall ausbreitet. Aber die Staubentwicklung ist nur gering. Der Vorteil, keine Staubsaugerbeutel mehr kaufen zu müssen, überwiegt bei weitem.

Über die beleuchtete Bodendüse habe ich mich anfangs etwas lustig gemacht, weil ich ja nicht im Dunklen sauge – aber es gibt tatsächlich Ecken, wo diese Funktion sehr hilfreich ist.

Mit der Ladezeit des Akkus bin ich sehr zufrieden. Und auch mit der Nutzungsdauer einer Akkuladung. Damit komme ich einmal durchs Haus. Die Turbofunktion habe ich noch fast nicht verwenden müssen, da auch in der schwächeren Einstellung die Saugkraft recht gut ist.

Was mir gar nicht gefallen hat, war, dass die Bedienungsanleitung nur aus Bildern besteht. Ich brauche immer noch Text dazu. Allerdings ist der Zusammenbau ganz einfach. Und wenn man sich einmal damit beschäftigt hat, dann ist auch die Reinigung leicht durchzuführen.

Alles in allem kann ich den Rowenta Air Force 360 weiterempfehlen.

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Ich wurde als Fotobotschafterin ausgewählt :-)

Die Produkte von Andechser kenne ich schon sehr lange und mag sie sehr gern. Die Andechser-Molkerei arbeitet nach den Richtlinien von Bioland. Geschmacklich können mich die meisten Produkte überzeugen. Über „brands you love“ bin ich jetzt als Fotobotschafterin ausgewählt worden. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Leider hatte mein Päckchen beim Transport eine kleine Odyssee zu bewältigen. Aber endlich kam es dann doch bei mir an. Und zwar in einer umweltfreundlichen Isolierbox.

Beim Blick in meinen Kühlschrank seht ihr, was ich alles testen durfte:

  • Bio-Fruchtquark Zitrone: schmeckt säuerlich-frisch, meine Lieblingssorte
  • Bio-Joghurt Vanille: ich finde Vanille immer etwas Besonderes
  • Bio-Joghurt mild, natur: genau das Richtige für Müsli oder Salatdressing
  • Bio-Lassi Mango: ein bisschen exotisch und sehr lecker!
  • Bio-Kefir, mild: Kefir pur ist nicht so mein Fall. Ich habe auch gerade einen Kefir-Pilz geschenkt bekommen. Da muss ich noch ein bisschen experimentieren, zum Beispiel mit frischen Früchten
  • Bio-Trinkjoghurt, Himbeere-Zitrone: hier sind die Früchte schon mit drin – und das ist genau mein Geschmack! Den Trinkjoghurt habe ich gleich mit zu einer  Geocaching-Tour genommen.

Fluffy Nuts

Ich durfte bei „Brands you love“ die neuen Fluffy Nuts von Lorenz testen. Da hat sich mal wieder gezeigt, wie unterschiedlich doch Geschmäcker sind. Obwohl ich mich sehr auf den Test gefreut habe, haben mir die Fluffy Nuts nicht wirklich geschmeckt. Paprika hat mir etwas besser geschmeckt als die anderen beiden Sorten – Crème Fraiche und Salz – aber vom Hocker gehauen haben mich alle Sorten nicht.

Anders sah es bei meinen Mittesterinnen und Mittestern aus. Eine fand die Sorte Salz zwar zu salzig, aber die anderen waren hellauf begeistert. Besonders Crème Fraiche kam gut an, dann Paprika und auch die salzigen wurden gern gesnackt. So begeistert habe ich meine Freundin noch selten erlebt, wenn sie bei mir mittesten durfte.

Da kann man nur mal wieder sagen: Geschmack ist eben Geschmacksache.

Bei Fluffy Nuts handelt es sich übrigens um Erdnüsse mit einer „zarten Maishülle“. Ich finde, das Geschmackserlebnis geht ein bisschen in Richtung Erdnussflips – aber es ist auch etwas ganz einzigartiges.

Die Preisempfehlung liegt bei 1,49 Euro für eine Tüte mit 80g Inhalt.

Buchrezension: A wie B und C von Alexandra Kleemann

Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut. Leider bin ich jetzt doch sehr enttäuscht. Schon beim Lesen ging es mir so, dass ich mich (fast) nie daran erinnern konnte, was ich am Vorabend gelesen hatte. Ich konnte sozusagen keine Beziehung zu dem Buch aufbauen. Zu der Hauptdarstellerin sowieso nicht – sie war einfach viel zu weit entfernt von mir.

Um was geht es? Um eine Sekte? Magersucht? Medienkritik? Gesellschaftskritik? Am ehesten kann ich noch mit der Medienkritik mitgehen. Die Gesellschaftskritik erschließt sich mir nicht so ganz.
Auf jeden Fall ist das Buch völlig abgedreht. Irgendwie habe ich am Ende erwartet, dass Hape Kerkeling um die Ecke kommt und wie damals bei „Hurz“ anfängt zu singen: „Das ganze Leben ist ein Quiz – und wir sind nur die Kandidaten!“

Und bei solchen Büchern fällt mir dann immer wieder auf: so wenig Mainstream, wie ich bin, so sehr bin ich Mainstream. Nach einem solchen Buch lese ich dann sehr gerne etwas sehr Straightes.

Philips Visa Care: Die Kosmetikerin für zuhause.

Bei der Markenjury durfte ich in den letzten Wochen von Philips das Gerät „Visa Care“ testen. Dabei handelt es sich um ein Peeling- und Massagegerät für das Gesicht.

Das „Visa Care“ liegt gut in der Hand und ist leicht zu handhaben. Durch zwei verschiedene Aufsätze (normal und sensitive) ist es für verschiedene Hauttypen geeignet. Die Aufsätze sorgen dafür, dass die oberste Hautschicht ganz vorsichtig „abgeschmirgelt“ wird. Dadurch wird das Hautbild geglättet. Gleichzeitig wird die Haut durch die Saugwirkung des Geräts massiert und gut durchblutet. Dadurch wird auch die Collagenbildung gefördert und Fältchen gemildert.

Ich habe jetzt mehrere Wochen das „Visa Care“ angewendet und kann die versprochene Wirkung bestätigen. Meine Haut fühlt sich glatter an und sieht jünger aus. Da man die oberste Schicht entfernt, die ja schon einen Schutz gegen die UV-Strahlung aufgebaut hat, soll man drei Tage nach der Anwendung Sonnenschutz auftragen. Das habe ich nur am Anfang gemacht. Dann hatte ich zwar schon etwas Sorge, dass ich vielleicht dunkle Flecken im Gesicht bekommen könnte (so die Warnung in der Bedienungsanleitung), aber zum Glück ist das nicht eingetreten.

Das „Visa Care“ kostet 249 Euro. An sich ein stolzer Preis, der sich relativiert, wenn man stattdessen zu einer Kosmetikerin gehen würde. Auch die Aufsätze sind mit gut 20 Euro nicht wirklich billig.

Insgesamt bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden. Eine Kleinigkeit stört mich allerdings und das ist der beiligende Beutel. Die rauen Aufsätze bleiben an dem Stoff hängen, wenn man das Gerät in den Beutel tun möchte. Besonders schön finde ich den Beutel auch nicht. Eine schöne Pappschachtel, in der das „Visa Care“, das Ladegerät und ein Ersatzaufsatz Platz finden, würde mir persönlich sehr viel besser gefallen. Und das wäre auch dem Preis und der Qualität des Geräts angemessen. Den Beutel finde ich recht lieblos und billig.

Die Karlsson-Kinder: Spukgestalten und Spione

Die Karlsson-Kinder – Julia, Hummel, George und Alex – machen Urlaub bei ihrer Tante Frida auf einer kleinen privaten Insel. Die Cousins und Cousinen kannten sich vorher noch nicht. Ihre Eltern sind aus verschiedenen Gründen den Sommer über unterwegs, deshalb erklärt sich die kinderlose Tante dazu bereit, die Kinder aufzunehmen. Alex kommt aus Frankreich und ist – im Gegensatz zu Tante Frida – ein guter Koch (er will später einmal in die Fußstapfen seiner Eltern treten, die beide Köche sind). Außer den Kindern ist noch die Katze mit dabei. Als Frida nach Stockholm muss, bleiben die Kinder allein auf der Insel zurück. Und die Ferien entwickeln sich zu den spannendsten ihres Lebens. Auf der Insel passieren merkwürdige Sachen und die Kinder versuchen, ihnen auf die Spur zu kommen. Natürlich lösen sie am Ende den „Fall“ – bis dahin bleibt die Spannung ständig erhalten. Keiner der neuen Hinweise verrät bis kurz vor Schluss, was tatsächlich auf der Insel los ist. Die „Lösung“ bringt noch einmal ein interessantes Thema ins Spiel. Zwar nur kurz angerissen, aber für die Altersgruppe entsprechend verpackt.

Dampfbügelstation von Philips

Da bei uns immer eine Menge Wäsche anfällt, wollte ich schon vor Jahren eine Dampfbügelstation anschaffen, aber dann sind es doch immer wieder normale Dampfbügeleisen (allerdings aus dem oberen Preissegment) geworden.

Bei Buzzer hatte ich jetzt die Möglichkeit, eine Dampfbügelstation zu testen. Der Test hat richtig Spaß gemacht. Vor allem, als ich festgestellt habe, dass zum Beweis, dass das Gerät immer die richtige Temperatur einstellt, ein Luftballon gebügelt werden sollte.

Besonders gut gefällt mir an der Philips PerfectCare Aqua 8640 der große Wassertank und das einfache Nachfüllen. Bügeleisen, bei denen man mit dem Wasser so rumfummeln muss und dann doch die Hälfte daneben läuft, finde ich ziemlich nervig. Auch das Entkalken ist ganz einfach.
Da ich bis jetzt keine Dampfbügelstation hatte, kann ich nicht beurteilen, ob 2 Minuten Aufheizzeit schnell sind oder nicht. Mein Dampfbügeleisen kann es schneller. Normalerweise ist das nicht schlimm, aber wenn man doch mal kurz vor Abfahrt noch etwas bügeln muss, dann können sich 2 Minuten schon mal hinziehen.

Die automatische Temperaturregulierung ist eine super Sache. Auch bei meinen Bügeleisen oder denen an meinem Arbeitsplatz habe ich schon lange auf automatische Abschaltung geachtet. – Kein Stress mehr durch die Frage: „Habe ich das Bügeleisen abgeschaltet?“

Die Geräusche, die die Perfect Care Aqua von sich gibt, finde ich  nicht so schlimm – meine Tochter findet sie deutlich zu laut. Das ist also eine Sache des persönlichen Empfindens.

Trotz der größeren Dampfmenge als bei meinem alten Bügeleisen bin ich von der Bügelqualität etwas enttäuscht: bei manchen Teilen habe ich das Gefühl, dass sie früher nach dem Bügeln glatter ausgesehen haben…

Alles in allem ist das Gerät ganz ok. Aber für den Preis hätte ich mir noch mehr erhofft.

Ich hoffe, dass ich bald wieder Fotos hier einstellen kann. Im Moment ist das leider nicht möglich.